Wiener Strandbars im Social Media-Check

Die zahlreichen Strandbars in Wien bieten Urlaubsfeeling für daheim. Der Kampf um die Aufmerksamkeit der Wienerinnen, Wiener und Touristen wird jedoch immer größer. Eine aktuelle Analyse der Social Media-Marktforscher von BuzzValue zeigt, dass in den sozialen Medien vor allem Vienna City Beach Club (VCBC) und Strandbar Herrmann die Nase vorne haben.


Wien, im August 2019. – Der Hochsommer ist in Wien angekommen. Abkühlung findet man unter anderem in einer der zahlreichen Strandbars Wiens. Mit erfrischenden Cocktails und sommerlicher Musik locken sie sowohl Touristen als auch Einwohner an. Im Social Web liegt der Vienna City Beach Club mit den meisten Fan-Interaktionen klar in Front, während die Strandbar Herrmann die meisten Fans erreicht.


Strandbar Herrmann hat größte Fanbase Mit rund 48.600 Fans auf Facebook und Instagram liegt die Strandbar Herrmann am Wiener Donaukanal im Fanranking klar vorne. Aber auch die anderen Bars können im vergangenen Jahr zahlreiche neue Follower gewinnen. So erreicht der Vienna City Beach Club über seine Social Media-Seiten mehr als 35.000 Fans. Sansibar (26.700), Tel Aviv Beach (21.000) und SandInTheCity (20.800) vervollständigen die Top 5 der beliebtesten Strandbars in Wien. Den größten Fanzuwachs konnte VCBC verzeichnen. Der Beachclub gewinnt insgesamt in den vergangenen zwölf Monaten 2.400 neue Fans auf Facebook und Instagram. „Unsere Analyse zeigt deutlich, dass Facebook für die Strandbars die zentrale Plattform darstellt. Speziell sehen wir aber auch hohes Fan- und Interaktionspotenzial auf Instagram. Hier sehen wir für die Bars noch ein großes ungenutztes Potential“, erläutert Markus Zimmer, Geschäftsführer von BuzzValue.

VCBC aktiviert Fans am erfolgreichsten Im Interaktionsranking konnte sich der Vienna City Beach Club mit knapp 37.000 Reaktionen, Shares und Kommentaren in den vergangenen zwölf Monaten auf Facebook und Instagram mit Vorsprung auf dem ersten Platz positionieren. Strandbar Hermann liegt trotz höchster Fanzahl nur auf Platz 2, erreicht in einem Jahr 28.800 Interaktionen auf seinen offiziellen Social Media-Seiten. Auch die Sansibar (16.600 Interaktionen) nutzt Facebook und Co. aktiv zur Kommunikation und Interaktion mit den Followern. Tel Aviv Beach (6.800) und Sand in the City (4.000) erzielen trotz beachtlicher Fanzahlen nur wenige Likes, Shares und Kommentare. „Reine Fanzahlen spielen in den sozialen Medien kaum noch eine Rolle, vielmehr geht es darum, wie umfangreich ich meine Fans zur Interaktion bewegen kann und wieviel Reichweite ich als Marke dadurch erziele“, betont Zimmer. „Auch wenn die Fanzahlen bei den Wiener Strandbars auf einen erfolgreichen Social Media-Auftritt hinweisen, zeigen speziell die Interaktionszahlen noch viel Potenzial“.


Postingfrequenz und Budget-Einsatz Zur Interaktion kann man die Nutzer und Nutzerinnen vor allem durch interessante Inhalte und regelmäßige Postingfrequenzen animieren. Dies setzt vor allem der VCBC erfolgreich um. Mit durchschnittlich zwei Facebook-Posts am Tag ist die Strandbar am aktivsten. Alle weiteren Beachbars veröffentlichen im Vergleich nur jeden zweiten Tag einen Beitrag. Sowohl auf Facebook als auch Instagram sind hier noch Reserven zu erkennen. „Neben der Postingfrequenz fördert natürlich auch das eingesetzte Budget die Reichweite und somit die Fan-Interaktion“, weist Zimmer auf die werblichen Möglichkeiten im Social Web hin.

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