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Baumärkte: Hornbach top im Social Web

December 20, 2018

Die Marktkonzentration der österreichischen Baumärkte schreitet weiter voran, einige wenige Unternehmen dominieren den heimischen Markt. Diese stehen in einem intensiven Wettbewerb zueinander, auch in den sozialen Medien. Die Social Media-Marktforscher von BuzzValue haben deren Auftritte auf Facebook & Co analysiert und sowohl Stärken als auch Schwächen entdeckt.

 

Wien, im November 2018. – Die meisten österreichischen Baumärkte haben die sozialen Medien bereits erfolgreich in ihren Marketing-Mix integriert. Insgesamt ist jedoch noch viel ungenütztes Potential in der Interaktion mit den Kunden und Fans auf Facebook, Instagram und Co. erkennbar, wie die neueste Studie von BuzzValue exklusiv für das CASH-Magazin zeigt.

 

Hornbach mit den meisten Fans
Mit knapp 100.000 Followern liegt Hornbach deutlich an der Spitze des österreichischen Fan-Rankings. Auf Platz zwei schafft es Zgonc mit 75.000 Fans. OBI (65.000 Fans), Lagerhaus (53.000 Fans) und Hagebau (26.000 Fans) vervollständigen die Top 5 Baumärkte im Social Web. Bauhaus Österreich verfügt über keine lokalen Social Media-Kanäle und scheint somit in der Studie nicht auf.
Insgesamt nutzen die Baumärkte fast ausschließlich Facebook zur aktiven Kommunikation mit den Kunden. Dabei können aber auch andere Social Media-Plattformen Chancen zum Marken- und Reputationsaufbau bieten. „Großes Potential für die heimischen Baumärkte sehen wir im Speziellen in der Kommunikation auf Instagram. Die Fan- und Interaktionszahlen von Instagram sind auch in Österreich bereits beachtlich“, erläutert Markus Zimmer, Geschäftsführer von BuzzValue.

Hohe Fan-Interaktionen
Nicht nur bei den Fanzahlen, sondern vor allem auch bei den Fan-Interaktionen kann Hornbach punkten. In den vergangenen zwölf Monaten erzielt Hornbach auf seinen Social Media-Kanälen insgesamt rund 134.000 Likes, Shares und Kommentare. „Mit der Ankündigung einer zusätzlichen Urlaubswoche für die Mitarbeiter sammelt Hornbach vor allem in den sozialen Medien besonders viele positive Reaktionen und Kommentare“, erklärt Zimmer. Auch das Lagerhaus mit rund 49.000 Likes, Shares und Kommentaren und OBI mit 32.000 Interaktionen können ihre Fans erfolgreich aktivieren. Im März sorgt OBI mit einem neuen Werbespot auch im Social Web für Aufregung. „Die meisten User finden den OBI-Spot zwar unterhaltsam, viele reagieren auf die Hornbach-Nachahmung jedoch mit Kritik“, so Zimmer. Der Video-Post auf Facebook zählt rund 6.700 Reaktionen, Shares und Kommentare.

 

Noch viel Luft nach oben
Einzelne Baumärkte nutzen das Potential der sozialen Medien schon jetzt. Bei vielen gibt es jedoch noch deutlich Spielraum nach oben. Hornbach ist am aktivsten in den sozialen Medien, postet auf seinen Seiten durchschnittlich fast zweimal täglich. Auch das Lagerhaus postet mehrmals am Tag auf seinen Social Media-Kanälen. Dies spiegelt sich auch in den Interaktionszahlen wider. „Für den Erfolg im Social Web ist allerdings nicht nur die Postingfrequenz, sondern auch der Content entscheidend“, weiß Zimmer. Dies ist zum Beispiel am Social Media-Auftritt von Zgonc erkennbar. So veröffentlicht Zgonc ebenfalls täglich Beiträge zu aktuellen Angeboten und Aktionen, erreicht jedoch deutlich weniger Fan-Interaktionen als Hornbach und Co. „Social Media ist kein Selbstläufer. Eine professionelle Planung, Umsetzung und Analyse der Social Media-Aktivitäten ist das Um und Auf für hohe Reichweiten und Fan-Interaktionen“, schließt Zimmer ab.
 

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