Die Olympischen Spiele im Social Media-Rückblick

Die exklusive Analyse von BuzzValue für sportsbusiness.at zeigt: Sportliche Erfolge von Anna Gasser & Co lassen die Interaktionen in die Höhe schießen. TikTok ist jedoch bei WintersportlerInnen noch nicht angekommen.


Mit sieben Gold- und Silber- sowie vier Bronzemedaillen hat Österreich bei den Olympischen Winterspielen in China eine Erfolgsbilanz vorweisen können. Die guten Platzierungen und Erfolgsmeldungen haben sich auch auf die Interaktionen in den sozialen Medien niedergeschlagen, wie eine exklusive Analyse von BuzzValue mit sportsbusiness.at im Untersuchungszeitraum 04.- 20.02.2022 zeigt.


Die KeyFacts der Analyse:

– Die Olympischen Winterspiele in Peking lösen in Österreich auch auf Social Media hohe Begeisterung bei den Fans aus

– Sowohl die heimischen Olympiastars als auch das ÖOC erzielen während der Spiel hohe Reichweiten & Interaktionen

– Unter den Olympiastars kann speziell Anna Gasser Ihre Fans am meisten begeistern, über 236.000 Fan-Interaktionen

– Aber auch andere heimische SportlerInnen begeistern ihre Fans, unter den Top 3 sind weiters: Lisa Hauser, Matthias Mayer

– Das ÖOC nutzt die sozialen Medien während der Spiele äußerst aktiv, mit insgesamt 569 Posts auf den eigenen Kanälen

– Neben den hohen Interaktionen (670.933) erzielt das ÖOC auch auf YouTube sehr hohe Reichweiten, über 1,0 Mio. Views

– TikTok wird während der Spiele weder von den SportlerInnen noch vom ÖOC aktiv genutzt, hier bleibt viel Potential liegen


Die Olympischen Winterspiele in Peking konnten die heimischen Fans auch auf Social Media begeistern, sowohl die Olympiastars als auch das ÖOC erzielten während der Spiele hohe Reichweiten & Interaktionen“, bilanziert auch Markus Zimmer, CEO von BuzzValue, und ergänzt: „Instagram ist während der Spiele der relevanteste Kanal, mit den meisten Interaktionen. Speziell erzielt das ÖOC aber auch auf YouTube hohe Reichweiten, insgesamt über 1 Million Views.


TikTok wird von dem heimischen Olympiastars als auch vom ÖOC während der Spiele überraschend wenig genutzt, „hier gibt es aus unserer Sicht ein hohes Potential um auch ein jüngeres Publikum zu begeistern“, meint Zimmer. „Neben der aktiven Kommunikation mit den heimischen Fans dienen Facebook, Instagram & Co aber mehr und mehr auch um Sponsoren und Partner in Szene zu setzen und um relevante Reichweiten zu generieren.

Besonders Anna Gasser konnte mit ihrer erneuten Goldmedaille ihre Community aktivieren. Mit insgesamt mehr als 230.000 Interaktionen konnte die Snowboarderin auch diese Wertung klar für sich entscheiden. Auf Platz zwei der Interaktionen folgte Biathletin Lisa Hauser, die sogar Goldmedaillengewinner Matthias Mayer noch auf Platz drei verdrängen konnte.

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