Heimische Bauunternehmen: Strabag top

July 25, 2019

Ein professioneller Social Media-Auftritt ist aus dem Marketing-Mix der meisten heimischen Bauunternehmen nicht mehr wegzudenken. Sowohl Fan- als auch Interaktionszahlen sind in den vergangenen zwei Jahren beachtlich gestiegen. Dabei kann besonders der Bauriese Strabag punkten.

 

Wien, im Juli 2019. – Das Potenzial der sozialen Medien wird in Österreich bereits aktiv genutzt. Eine Analyse der Social Media-Marktforscher von BuzzValue zeigt die Performance der österreichischen Bauindustrie sowie ihre Entwicklung über die letzten zwei Jahre.

 

Strabag top auf Facebook & Co
Sowohl hinsichtlich der Fans als auch der Interaktionen kann Strabag in den sozialen Medien am stärksten punkten. Mit insgesamt 110.000 Kommentaren, Likes & Shares in den vergangenen zwölf Monaten sowie 53.000 Fans auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube führt der Bauriese mit beachtlichem Abstand das Social Media-Ranking der heimischen Bauunternehmen an. Auf Platz 2 und 3 im Ranking liegen Rhomberg und Swietelsky, mit jeweils 6.000 Fans jedoch bereits deutlich hinter Strabag. Beiden Unternehmen gelingt es jedoch ihre Follower erfolgreich zur Interaktion zu bewegen. Fröschl (11.700 Interaktionen) und Felbermayr (7.300 Interaktionen) vervollständigen die Top 5 der österreichischen Bauindustrie. „Reine Fanzahlen spielen in den sozialen Medien kaum noch eine Rolle, vielmehr geht es darum, wie umfangreich ich meine Fans zur Interaktion bewegen kann und wieviel Reichweite ich als Unternehmen dadurch erziele“, weiß Markus Zimmer, Geschäftsführer von BuzzValue.

Deutlicher Interaktionszuwachs
In den vergangenen zwei Jahren sind in der Baubranche die Interaktionszahlen deutlich angestiegen. 2017 erreichten die Top 5 Unternehmen zusammen nur 50.300 Likes, Shares und Kommentare. Im Vergleich konnten in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt bereits über 164.600 Interaktionen von den Baukonzernen generiert werden. „Besonders Strabag konnte in den vergangenen zwei Jahren einen deutlichen Zuwachs verzeichnen. Dabei nutzt Strabag vor allem Facebook und Insgram, um mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern aktiv zu kommunizieren“, ergänzt Zimmer. Auf Twitter ist die Bauindustrie bisher kaum vertreten. YouTube wird zwar von fast allen Bauunternehmen genutzt, trägt jedoch vergleichsweise wenig zur Interaktion bei. Neben den klassischen Social Media-Plattformen nutzen Strabag, Porr und Co. vor allem auch B2B-Netzwerke und Employer Branding-Kanäle wie LinkedIn und Xing.

 

Social Media ist kein Selbstläufer
Die wachsenden Fan- und Interaktionszahlen sind unter anderem auf die aktive Social Media-Arbeit der Bauunternehmen zurückzuführen. Insgesamt wurden in den vergangenen 12 Monaten über 2.000 Beiträge auf den Social Media-Seiten der heimischen Baukonzerne veröffentlicht. Dabei kommt fast die Hälfte (900 Posts) von Strabag. Auch Rhomberg, Fröschl und Swietelsky sind vergleichsweise aktiv und posten vergangenes Jahr auf Ihren Kanälen ebenfalls mehrere hundert eigene Beiträge. „Zusammenfassend haben die österreichischen Bauunternehmen zwar das Potenzial der sozialen Medien bereits erkannt, allerdings ist bei einigen noch Luft nach oben zu erkennen. Manche weisen auch noch keine lokalen Social Media-Seiten auf und konnten daher in der Analyse nicht berücksichtigt werden“, schließt Zimmer ab.

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