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Hitradio Ö3 und Kronehit top im Social Web

August 23, 2017

Österreichs reichweitenstärkstes Radio Hitradio Ö3 ist auch auf Facebook und Co. die klare Nummer eins. Die privaten Sender, wie Kronehit und Antenne, sind ebenfalls gut im Social Web aufgestellt. Das zeigt der neue Social Brand Monitor der Social Media-Marktforscher von BuzzValue zur Präsenz des heimischen Radiomarkts in den sozialen Medien.


Die gezielte Kommunikation in den sozialen Medien ist aus dem Marketing-Mix der meisten Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Der Social Brand Monitor von BuzzValue gibt Unternehmen anhand von umfassenden Kennziffern einen detaillierten Einblick in den Erfolg der eigenen Aktivitäten auf Facebook, Instagram, Twitter und Co. Darüber hinaus liefert der monatliche Branchenbericht erstmals auch umfangreiche Zahlen und Benchmarks zur Entwicklung und Leistung der Social-Media-Maßnahmen sämtlicher relevanter Mitbewerber. „Mit unserem neuen Produkt, dem Social Brand Monitor, wollen wir erstmals einen Branchenstandard in der Analyse und Bewertung der Social-Media-Aktivitäten heimischer Unternehmen und deren Wettbewerber etablieren“, erläutert Markus Zimmer, Geschäftsführer von BuzzValue.


Fanmagnete Ö3 und Kronehit
Die Beliebtheit von Ö3 beim Publikum und der hohe Radio-Marktanteil spiegeln sich auch in den sozialen Netzwerken wieder. Mit insgesamt über 646.000 Fans auf Facebook, Instagram, Twitter und YouTube steht das reichweitenstärkste Programm des ORF klar an der Spitze im Fan-Ranking. Nur knapp dahinter folgt der private Musiksender Kronehit mit 601.000 Fans. Deutlich abgeschlagen, aber immerhin noch auf Platz drei, steht ein weiterer Sender des ORF. Der Jugendkultursender FM4 kann trotz seiner geringeren Reichweite im Radio 256.000 Menschen an seine Social-Media-Kanäle binden. Auf den weiteren Rängen im Fan-Ranking folgen die Privatradios Antenne Steiermark (134.000 Fans), Antenne Kärnten (73.000) und Life Radio (69.000). „Den Großteil der Fans erreichen die Hörfunksender über Facebook, Ö3 erreicht allein dort 562.000 Nutzer“, erklärt Zimmer. Aber auch auf anderen Social-Media-Plattformen zeigen sich die österreichischen Radiosender präsent. Während FM4 die meisten Twitter-Follower zählt (23.000), hat Kronehit mit 66.000 Fans auf Instagram die Nase vorne. YouTube spielt hingegen eine eher untergeordnete Rolle, über 9.000 Abonnenten folgen etwa Ö3 auf der Video-Plattform.

Ö3 bewegt das Netz am stärksten
Hinsichtlich der Interaktionszahlen kann kein Radiosender in Österreich dem Fanliebling Ö3 das Wasser reichen“, betont Zimmer. In den vergangenen zwölf Monaten erzielte Hitradio Ö3 über 8,3 Millionen Kommentare, Likes und Shares auf all seinen Kanälen. Der Privatsender Kronehit erreicht trotz ähnlich vieler Fans „nur“ 5,7 Millionen Interaktionen. Antenne Steiermark komplettiert mit zwei Millionen Interaktionen das Spitzenfeld. Wenig überraschend mobilisieren die Radiobetreiber über Facebook die meisten Menschen. Über 90 Prozent der Interaktionen spielen sich im Schnitt im blauen Netzwerk ab. Aber auch auf der Fotoplattform Instagram wird eine hohe Zahl an Nutzern erreicht und zur Interaktion bewogen. Auf Twitter sind hingegen hauptsächlich die Follower von FM4 aktiv, auf YouTube interagieren die Fans von Kronehit am stärksten.

 

Mit Mix aus Information und Unterhaltung zum Erfolg
Die Radiosender sehen sich auf Facebook und Co. mit der Herausforderung konfrontiert, das Publikum mit einem gesunden Mix aus Information und Unterhaltung zu erreichen. Dementsprechend unterschiedlich und abwechslungsreich sehen die Inhalte auf den Kanälen von Ö3, Kronehit, FM4 und Co. aus“. Zum einen werden Schlagzeilen zu aktuellen Nachrichtenereignisse gepostet, zum anderen sorgen humorvolle Sprüche oder Texte im Bildformat für hohe Interaktionszahlen.
Zu den absoluten Top-Postings auf Facebook im vergangenen Jahr gehören aber Gewinnspiele, die für hohe Reichweiten sorgen. Die meiste Interaktion gabe es für das „KRONEHIT Facebook-Posting XL!”-Gewinnspiel. Der Kronehit-Post wurde im August über 2,7 Millionen mal geliked, kommentiert und geteilt. Ein Gewinnspiel von Ö3 im September 2016 sorgte für 117.000 Interaktionen. Dass aber nicht nur Promotions zu hoher Interaktion führen, zeigt FM4 mit dem Top-Posting zu einem tagesaktuellen Thema im Juni 2017. Über 193.000 Interaktionen zählt ein GIF zu Donald Trump und dem Pariser Klimaabkommen. Die drei Instagram-Beiträge mit den meisten Interaktionen in den letzten zwölf Monaten sind auf dem Kanal von Ö3 zu finden, die Top-Tweets allesamt bei FM4.

 

Unterschiedliche Posting-Frequenzen
Mit durchschnittlich 14,5 Postings pro Tag postet FM4 im Beobachtungszeitraum am häufigsten auf seinen Social-Media-Kanälen. Mit täglich 13,4 Beiträgen steht Radio Wien auf Rang 2. Vor allem auf Twitter ist das Regionalprogramm des ORF sehr aktiv. Hitradio Ö3 bespielt seine Hauptseiten im Schnitt 11,2 mal pro Tag, Kronehit 10,8 mal. „Auffallend ist auch, dass die Radiosender hauptsächlich unter der Woche, sprich von Montag bis Freitag, posten. Am Wochenende werden deutlich weniger neue Beiträge verfasst“, erläutert Zimmer.


Auch andere Branchen im Fokus
Mit den Radiosendern und Medienunternehmen haben die Social-Media-Marktforscher von BuzzValue eine weitere Branche einer detaillierten Analyse unterzogen. Seit Anfang des Jahres werden die Daten zu mehr als 50 Branchen in Österreich erhoben. Das Spektrum reicht dabei von Handel & Markenartikelindustrie über Banken und Versicherungen bis hin zu Energieversorgern, Automobilindustrie und Telekommunikation. Auch die Performance staatlicher Institutionen oder politischer Akteure im Social Web wird analysiert.
Als unabhängige Experten im Bereich Social Media Research können wir die Aktivitäten von Unternehmen und Marken in den sozialen Medien tatsächlich objektiv beurteilen“, erklärt Zimmer die neutrale Rolle von BuzzValue in der Analyse und Aufbereitung der Daten. Die monatlichen Berichte bieten hierbei nicht nur Marketing-Experten detaillierte Kennzahlen und Analysen. Auch dem Management wird ein kompakter Überblick über die eigene Performance in den sozialen Medien im Vergleich mit den wichtigsten Wettbewerbern geboten. Somit ist der Social Brand Monitor sowohl für Social-Media-Fachleute als auch für die Marketing- und Unternehmensleitung heimischer Unternehmen von großem Interesse.

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